Die Aktion „Weihnachtspakete“ der Rundschau-Altenhilfe DIE GUTE TAT e.V.

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Die Aktion „Weihnachtspakete“ ist ein fester Bestandteil der Rundschau-Altenhilfe DIE GUTE TAT e.V. Jährlich werden 6.500 Weihnachtspakete gepackt und an bedürftige Menschen verteilt.

Planung ist Alles!

Dabei beginnt die Planung bereits lange im Vorfeld: Mit welchen Inhalten hat man die Pakete des letzten Jahres gepackt? Denn der Gedanke, jedes Jahr denselben Inhalt unter dem Weihnachtsbaum auszupacken, erscheint doch sehr lieblos. Wie gewollt und nicht
gekonnt.

Jetzt heißt es umsetzen

Wenn dann die Planung für ein ansprechendes Weihnachtsgeschenk und dessen Zusammensetzung abgeschlossen ist, geht es zur Umsetzung. Hierfür werden Angebote eingeholt und dann die Bestellungen veranlasst. Dank großzügiger Spenden namhafter Hersteller können die Weihnachtspakete auch noch mit zusätzlichen Nützlichkeiten bestückt werden.

Es sollten Waren des täglichen Bedarfs sein. Waren, die sich die Seniorinnen und Senioren leider nicht zu jeder Zeit leisten können. Es sollte eine Zusammenstellung sein, mit der man ein leckeres Weihnachtsmenü zaubern kann.
Lebkuchen und andere typische Feiertagsleckereien dürfen im Päckchen natürlich nicht fehlen.

Jetzt beginnt die größte Herausforderung, die ohne Unterstützung und freiwillige Helfer nicht umzusetzen wäre. Das Packen und Schnüren der Pakete. Hierfür stellt die Bundeswehr Räumlichkeiten in der Mudra-Kaserne, aber auch Soldatinnen und Soldaten, die gemeinsam mit ehrenamtlichen Helfern und viel Engagement Paletten und Kartons wuchten, um der stolzen Zahl von 6.500 Weihnachtspaketen Herr zu werden. Unterstützt werden sie hierbei von Schülerinnen und Schülern der Ursulinen-Schule und der Bertha-von-Suttner-Realschule.
Es herrscht eine tolle Stimmung, trotz der Schweiß treibenden Arbeit.

Man sieht den Helferinnen und Helfern an, wofür sie es machen.

Auslieferung...

Die 6.500 Pakete werden auf Lkw und viele Kleinfahrzeuge verladen und an die einzelnen Stützpunkte der Verbände und Pfarreien ausgeliefert. Der Empfängerkreis wird jährlich neu durch die Verbände in Zusammenarbeit mit den Seniorenberatungsstellen und Pfarreien zusammengestellt. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernehmen es, die Pakete persönlich bei den Empfängern abzugeben. Für viele Empfänger ist dies nach langer Zeit oft der einzige menschliche Kontakt, und so freuen sie sich nicht nur über das Paket, sondern sind auch dankbar für den Besuch.

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